Alleinfutter, Ergänzungsfutter, Beifutter – und du fragst dich zu Recht, worauf du bei der Auswahl für deinen Hund genau achten musst? Es ist gar nicht so einfach, den Dschungel der Begrifflichkeiten rund um das Thema Futter zu verstehen. Keine Sorge. Auch wir bei Dera Croc sind Hundehalter und auch wir haben vor vielen Jahren vor genau dem selben Problem gestanden. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, nicht nur gutes Futter zu verkaufen, sondern auch darüber aufzuklären, was eigentlich auf der Rückseite eurer Dose steht.
In diesem Beitrag erfährst du, worin die Unterschiede in der Deklaration liegen. Los geht’s!
Alleinfutter für Hunde: alles im Napf, was dein Hund benötigt
Starten wir einmal mit etwas Langweiligem: nämlich der Verordnung 767 / 2009. Sie regelt die Verwendungszwecke von Futtermitteln in der EU. Und wie in allen Verordnungen ist hier genau geregelt, was ein Alleinfuttermittel sein darf. Dies gilt übrigens nicht nur für Hundefutter, sondern die Verordnung beschäftigt sich mit allen Tierarten und der einheitlichen Deklaration. So weit so gut.
Kurz und knapp: ein Alleinfuttermittel darf sich nur so nennen, wenn die Zusammensetzung deinen Hund mit allen nötigen Nährstoffen versorgt. Es muss nichts ergänzt oder zugesetzt werden. Pro Ration ist also alles enthalten.
Dera Croc Tipp: In unseren Kategorien „Trockenfutter“ sowie „Nassfutter“ findest du ausschließlich Alleinfuttermittel. Alle unsere Sorten sind so konzipiert, dass dein Hund beim Fressen seiner täglichen Portion mit allen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen versorgt wird. So können dein Hund und du unbeschwert den Alltag genießen. Nicht sicher, welches Futter zu euch passt? Kein Problem. Unsere Futterexperten helfen dir!
Beifutter und Ergänzungsfutter – die optimalen Zusätze
Neben dem Alleinfuttermittel wirst du auch immer wieder über die Bezeichnungen „Ergänzung“ und „Beifutter“ stoßen. Und hier ist tatsächlich der Name Programm:
- Ergänzungsfuttermittel sind laut Verordnung so geregelt, dass sie aufgrund ihrer Inhaltsstoffe nur mit anderen Futtermitteln kombiniert für die tägliche Futterration ausreicht. Sie sind also von der Zusammensetzung nicht komplett bedarfsdeckend. Ein Beispiel hierfür sind Flocken- und Gemüsemischungen, die beispielsweise als Vitaminlieferant zu reinen Fleischmahlzeit (Einzelfuttermittel) ergänzt.
- Beifutter ist ein Begriff der häufig vor allem bei Nagetierhaltung vorkommt. Doch auch bei Hund und Katze tritt dieser Begriff gelegentlich auf. Je nach Definition wird es manchmal auch mit dem Ergänzungsfuttermittel zusammen beschrieben. Es handelt sich nicht um ein vollständiges Futter, sondern um Leckerlis, Kauartikel oder auch bestimmte Zusätze wie Öle.